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Ostermärsche 2011

22. April 2011 | Autor: viktor | abgelegt in Allgemein

Man könnte den Eindruck haben, dass die Zeit der Kriege vorbei wäre. Die Friedensbewegung und die Anti-Atomkraft Bewegung rücken näher zusammen, so ist zu hören. Erfreulich ist das.

Aber, wo bleibt der Aufschrei über Afghanistan? Nichts ist gut in Afghanistan – das kann nicht oft genug wiederholt werden. Ebenso: Nichts ist gut in Libyen. Bisher hat noch fast  jeder Krieg mit humanitären Floskeln begonnen und letztlich doch nur das Leid vergrößert.

Zu Ostern darf und muss es gesagt werden: Wir sollten froh sein um jeden Krieg, in den wir uns nicht hineinziehen lassen.

  1. Trotzki
    23. April 2011, 10:02 | #1

    … weisst Du eigentlich wie es ist, wenn man morgens früh die Tür öffnet und einen Eispickel ins Hirn kriegt?
    Kollegialer Gruß, Trotzki

  2. Bruno
    24. April 2011, 10:09 | #2

    … Leo, nimm Dich zusammen, Du alter Angeber. Eispickel, ha.
    Auch kirchliches Feuer kann unangenehm sein, oder?
    Gruß, Giordano

  3. viktor
    24. April 2011, 20:27 | #3

    … nur ruhig, Kollegen. Sentimentalitäten sind hier fehl am Platz.
    Eigentlich sollte der letzte Satz wie folgt lauten:
    Wir sollten froh sein um jeden Krieg, in den wir uns nicht hineinziehen lassen, gleichgültig, welche Regierung uns davor bewahrt hat.
    LG, viktor

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